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Jonglieren in der betriebliche Gesundheitsförderung

Jonglieren,

ein kreativer und inspirierender Weg in ein neues Handeln.

 

Applaus! Die Begeisterung ist zu spüren, ein Lachen geht durch den Raum, ein angeregtes Miteinander ist entstanden und jeder der Teilnehmer arbeitet konzentriert an seiner Aufgabe. Drei Bälle stehen im Mittelpunkt, die jeder geschickt zu jonglieren weiß. Das haben die Mitspieler in den letzten Stunden gelernt. Wer jongliert, spielt mit der Schwerkraft und fördert so seine eigene Koordination und Geschicklichkeit. Es ist eine Herausforderung an sich selbst – und im Gegensatz zu vielen anderen Sportarten oder Spielen gilt es nicht, einen Gegner zu besiegen, sondern nur seine eigenen Grenzen zu erweitern. Mit dem Jonglieren wird gezielt gelernt: vorausschauend zu denken, komplexe Probleme zu durchschauen und die Folgen des eigenen Handelns abzuschätzen.

 

 Jonglieren fördert das Miteinander!
Gerade bei Teams geht es um Abläufe, die ineinanderfließen müssen, die Entwicklung eines gemeinsamen Rhythmus und auch darum, was zu tun ist, wenn ein Ungleichgewicht herrscht. Jonglieren bringt Ordnung ins Chaos und rasche Erfolgserlebnisse für alle Beteiligten. Das Spiel mit den Bällen lehrt Geduld mit sich selbst, aber auch mit anderen Kollegen. Denn Jonglieren wirkt, macht Spaß und liefert ein unmittelbares Feedback. Motiviert, gestärkt und inspiriert verlassen die Teilnehmer das Seminar. Achtung: Ansteckungsgefahr!

 

Nutzen

  • Fördert die Gesundheit und den Stressabbau

  • Regt zu neuen Handlungsstrategien an

  • Lehrt die Geduld mit sich selbst und anderen Menschen

  • Forciert das gemeinsame Handeln

  • Erhöht die Selbstmanagementfähigkeiten

  • Stärkt das Selbstbewusstsein

  • Unterstützt die Zielfokussierung

  • Fördert die Zusammenarbeit in Teams

 

Hintergrund & Effekte

Das menschliche Großhirn besteht aus einer linken und einer rechten Gehirnhälfte (Hemisphäre), die für unterschiedliche Informationen verantwortlich sind. Die sogenannten Überkreuzbewegungen, die beim Jonglieren entstehen, fördern den ständigen Informationsaustausch zwischen den beiden Hemisphären. Denn Jonglieren stellt höchste Anforderungen an die doppelseitige Koordination des visuellen und motorischen Systems in Bezug auf Wahrnehmung und Reaktion. Daher ist Jonglieren sehr gut geeignet, um die Konzentrationsfähigkeit, das Reaktionsvermögen, das räumliche Vorstellungsvermögen sowie das Zeit-, Rhythmus- und Gleichgewichtsgefühl zu trainieren. Durch die gleichmäßige Beanspruchung der Muskeln und des Bewegungsapparats ergeben sich positive motorische Effekte auf Kraft, Beweglichkeit, Ausdauer und Koordination. Jonglieren verbessert außerdem das periphere Sehvermögen und schult Fein- und Grobmotorik und die Geschicklichkeit.

Ein weiterer Vorteil: Jonglieren kann man überall – egal ob zu Hause, am Arbeitsplatz oder draußen in der freien Natur.

 

Zielsetzung:

Jonglieren ist ganzheitliches, spielerisches Lernen! Dabei eröffnet sich ein Bereich, der unbegrenztes Wachstum in individuell angepassten kleinen Schritten ermöglicht.

Analyse, Erkennen von Fehlern, Entwicklung von Korrekturen, Überwindung von Blockaden und Entwickeln verschiedener Herangehensweisen (Strategien) spielen dabei eine entscheidende Rolle.

Jonglieren ist gesunde, kreative Bewegung als aktive Pause im Arbeitsalltag und kann auch bei Change-Prozesse unterstützend wirken.

 

Dauer, Gruppengröße und Kosten: (exkl. Mwst. u. Fahrt)

Mini-Workshop: 1,5 Std., max. 15 Personen, EUR 360,-

Halbtages-Workshop: 3 Std., 4-12 Personen, EUR 490,-

Tages-Workshop: 6 Std., 4-12 Personen, EUR 850,-

 

Preise für fortlaufende Kurse auf Anfrage.

 

Leitung: Mario Filzi